Natursteinmuster: Mendiger Basaltlava

Beschreibung: Die Mayener Basaltlava ist hellgrau bis leicht bläulich gefärbt. Im nassen Zustand erscheint sie schwarz. Sie weist relativ gleichmäßig verteilte blasenförmige Poren auf. Vereinzelt finden sich  weiße, graue und grünliche Einsprenglinge. Die maximale Porengröße liegt bei 5 mm. Mayener Basaltlava ist hervorragend frost-tausalzbeständig und  verwitterungsbeständig. Sie eignet sich besonders für Treppen- und Bodenbeläge im Außenbereich. Weitere Verwendung: zahlreiche Bauwerke im Raum Mayen,  Mauersteine für Massivbauten, Boden- und Treppenbeläge, Fassadenplatten, Fensterbänke, Türumrahmungen und Fenstergesimse, Grabdenkmäler und Steinbildhauerarbeiten,  Mühlsteine, Handmühlen. Geschichte: Seit der Römerzeit bis in das 19. Jahrhundert blühte Mendig dank des Abbaus und der Verarbeitung der Basaltlava, vor allem als Mühlstein und für Werksteine. Mendiger Basaltlava ist bis heute ein Begriff für einen festen, beständigen Werkstein. Der Laacher See befindet sich in der Vulkaneifel nahe der Abtei Maria Laach. Der Calderasee ist der größte See in Rheinland-Pfalz. Der letzte Ausbruch des ehemaligen „Laacher Vulkans“ erfolgte etwa 10.930 v. Chr. Spuren der vulkanischen Tätigkeit finden sich heute noch in der Form vulkanischer Ausgasungen. WP-Kurzlink: http://wp.me/p5pRZT-1bw

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